Papst Johannes Paul II. wurde 1980 von Herbert Franke gemalt. Das Bild wurde von Papst Johannes Paul II. 20 Jahre später signiert zurück gegeben. Auf <a href='http://www.franke-kunst.de'>www.franke-kunst.de</a> finden Sie demnächst noch weitere Kunstwerke. Die Umsetzung ins Internet wird von Thomas Schurse von der Firma WEB-TSC Thomas Schurse Consulting <a href='http://www.web-tsc.de'>www.web-tsc.de</a> durchgeführt.
 

Der Papst in Altötting 1980...

 
 

...wie kommt es zu dem signierten Portrait von Papst Johannes Paul II. ...?

(Pressebericht vom 13. April 2005)

 
     
 
Hier sehen Sie die Originalbild des Papstes Johannes Paul II.
Hier sehen Sie die Originalbild des Papstes Johannes Paul II.

 

Hier sehen Sie die Originalsignatur des Papstes Johannes Paul II.
Hier sehen Sie die Originalsignatur des Papstes Johannes Paul II.
 

Johannes Paul II. ist nicht nur zum "Papst der Herzen geworden". Für viele ist er ein Heiliger. Dem zum Herrn heimgegangenen werden auch Wunder nachgesagt. Immer mehr Stimmen fordern seine Heiligsprechung. ,,Wunderchen" hat der Berchinger Künstler Herbert Franke (63) am 18. November 1980, als er den Pontifex bei seinem Altöttingbesuch live erleben konnte. Im Zusammenhang mit einem von ihm gefertigten Papst- Porträt erlebt. Dieses Kunstwerk war zwei Jahrzehnte auf Reisen. Auf den Tag genau 20 Jahre nach der Fertigstellung, am 15. November 2000, erhielt es die Handsignatur des Heiligen Vaters und kehrte ins Sulztal zurück.

Die Geschichte dieser "wundersamen Odyssee" begann im November 1980. Der beim Straßenbauamt in Nürnberg beschäftigte Planer Herbert Franke las am Schwarzen Brett der Behörde die Mitteilung, dass für den Besuch des Papstes am 18. November in Altötting ein Tag dienstfrei gewährt werde. "Der 18.11. rückte immer näher, und es reifte in mir der Gedanke, den Papst in Altötting zu besuchen und die restliche Zeit in Mühldorf am Inn zum Angeln zu gehen.

 
     
 
Gleichzeitig reizte mich die Idee, den immer wieder im Fernsehen gezeigten Papst, der gerade in Köln und Fulda verweilte, vom Bildschirm weg zu portraitieren. Am 15. November war das Bild fertig", erinnert sich Franke, der das Porträt in eine Rolle steckte, das Angelzeug zusammenpackte und in Richtung Altötting reiste. Schon vor Mühldorf am Inn gab es wegen des Papstbesuches Verkehrsumleitungen, in Richtung Altötting war ganz gesperrt. Franke steuerte die Bahnhofswirtschaft an, um Mittag zu essen. "Wenn du keine Platzkarte hast, die vom deinen Heimatpfarrer unterschrieben ist, brauchst du gar nicht nach Altötting fahren", erfuhr er von anderen Pilgern. Franke: "Ich hatte noch nicht fertiggegessen, zahlte und stürmte mit Tasche und der Rolle mit dem Papstbild in den Bahnhof, löste eine Karte und begab mich zum Zug, aus dem Ordensleute wegen einer kurzen Pause ausgestiegen waren. Ich sprach einen Mann, der die Pilger per Lautsprecher zum Einsteigen aufforderte an, mir eine Platzkarte zu geben, da ich zum Papst wolle. Dieser Reiseleiter beachtete mich aber gar nicht. Ich sah nur noch die Möglichkeit, den Papst aus der Papierrolle zu holen und den Mann zu zeigen, dass ich es ernst meinte. Als der Reiseleiter das Porträt sah, war er wie umgewandelt. Er brachte mir mehrere Platzkarten, und ich wählte die Nummer 5. Der Zug fuhr ab und ich hatte Zeit, die Platzkarte zu studieren. Dabei stellte ich fest, dass ich mich in Altötting im Bereich der Gnadenkapelle platzieren musste."
 
     
 
Im Wallfahrtsort angekommen, faszinierte den Berchinger Künstler das bekannte Stocknerkreuz. Franke schlüpfte unter eine Absperrung, um die Kreuzbeschreibung zu lesen. Ein Platzortner wollte ihn unfreundlich wegdrängen, doch auch hier die Wandlung, als der Berchinger das Papstporträt aus der Rolle zog und vorzeigte. Franke: "Es geschah wie beim Herren im Zug, die Begeisterung über das Bild war groß, der Ordner Karl Unterstaller stellte sich mir vor und ich erfuhr vom ihm die ganze Geschichte über das Stocknerkreutz aus Prien am Chiemsee und über Wunder von Altötting."
 
     
 
Das dritte "Wunderchen" passierte knapp zweieinhalb Stunden später: Vom Ordner Unterstaller erfährt Herbert Franke, das der Heilige Vater den Verlauf seines Rundganges plötzlich geändert habe. Er werde direkt an ihm vorbeikommen. Franke: "Ich war überwältigt über, so viel Glück und konnte es gar nicht fassen. In dem Moment tauchten große Leibwächter auf, denen der Papst folgte. Als er etwa zwei Meter vor mir war, entrollte ich das Bildnis. Der Papst erschrak, verharrte im Schritt, betrachtete genau das Bild, sah mich an und das Bild, lächelte und nickte, wurde aber dann von den Leibwächtern weitergeschoben. Zitternd steckte ich den Stift, den ich für eine Unterschrift bereit gehalten hatte, wieder ein."
 
     
 
Nach diesem Erlebnissen war Angeln für Franke kein Thema mehr. Er reiste in die Heimat zurück, zwischenzeitlich "besessen" von dem Gedanken, über Vertrauenspersonen das Bild an den Vatikan zum Signieren durch den Papst weiterzugeben. Der damalige Primiziant und heutige Abt von Kloster Weltenburg, Thomas Freihart aus Raitenbuch, den Franke seit seiner Kindheit kannte, sollte helfen. Freihart nahm das Papstporträt in der Rolle einige Male mit nach Rom. Franke: "Allerdings kam es nicht zur Unterzeichnung, da der Papst sehr viel auf Reisen war. Nach einiger Zeit probierte ich über das Ordinariat in München, wo meine Cousine und ihr Mann beschäftigt sind, das Bild zum Papst im Vatikan zu bekommen. Das Porträt war wieder einige Jahre unterwegs, aber es geschah nichts." Als weiterer Nothelfer wurde ein Domvikar in Eichstätt engagiert. er gab das Bildnis an einen Herrn Meier weiter, dann schien es verschollen. Mein Bruder Fritz erfuhr schließlich aus der Heimatzeitung, Altvaterbote von einer Frau Erna Meier aus dem Sudetenland, dessen Sohn Bertram sich im Vatikan aufhalte. Nun stellte sich heraus, dass der Geistliche aus Eichstätt diesem Bertram Meier des Bild überreicht hatte. Nach mehreren Anrufen bei Erna Meier hieß es, dass das Porträt nicht mehr auffindbar sei. Schließlich kam ein Anruf von Frau Meier, dass das Bildnis wieder aufgetaucht sei. Ich war überglücklich." Das am 15. November 2000 vom Papst Johannes II. signierte Porträt wurde am 28. November 2000 mit Prägestempel des Vatikans über die Apostolische Nuntiatur Bonn nach Berching versandt.
 
     
 
Diese "Wunderchen" haben Herbert Franke "im Glauben verändert". Der Künstler und Naturfreund, der mit Krankheit zu kämpfen hat, ist zu einem bekennenden Christen geworden. Das signierte Papstporträt wird in Familienbesitz bleiben.
 
     
 

Hierzu Thomas Schurse, Webprogrammierer dieser Site aus Waiblingen:

"Ich war angenehm überrascht, den Auftrag für diese "Papst-Seite" von Papst Johannes-Paul II. zu bekommen. Demnächst werde ich für den Herbert Franke eine komplette Web-Site unter www.franke-kunst.de erstellen. Dann können Sie mehr über diesen genialen Mann und sein Lebenswerk erfahren."

"Damit Sie auch in den Genuss dieses Meisterwerkes gelangen können, möchte Herbert Franke wegen der großen Nachfrage und des großen InteressesIhnen eine limitierte Auflage dieses hervorragenden Bildes als Repro-Druck auflegen. Der Repro-Druck wird selbstverständlich von Herbert Franke persönlich zertifziert (Datum, Unterschrift mit fortlaufender Nummer)."

Ausserdem ist ein Buch für Sammler und Interessenten in Vorbereitung. In dem Buch wird die einmalige Geschichte genau und umfangreich dokumentiert. Es werden die kleinen "Wunderchen" sowie die seltsamen nicht erklärbaren Begebenheiten besser dargestellt, als es in diesem Pressebericht möglich ist.

 
 

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